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Aktualisiert (Dienstag, den 31. August 2010 um 22:05 Uhr) Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 18. August 2010 um 09:16 Uhr

Einige Infos über mich...

 

Angefangen hat meine Vorliebe für die TES-Spiele mit TESIII: Morrowind. Nicht nur die riesige, frei bespielbare Welt, sondern auch die zahlreichen dafür verfügbaren Modifikationen haben mich seinerzeit sehr stark beeindruckt. Neben anderen Rollenspielen wie Gothic 1 und 2 wurde Morrowind eines meiner festen Lieblingsspiele. Daher war es auch nicht weiter verwunderlich, dass ich mir einige Jahre später TESIV: Oblivion zugelegt habe. Nach weiteren Jahren des Spielens mit allen möglichen tollen Modifikationen, entschloss ich mich schließlich zur Mitte des Jahres 2009 hin, selber mit dem Modden zu beginnen. Reichlich spät, würden viele jetzt wohl sagen, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt und es macht mir auch über ein Jahr später immer noch sehr viel Spaß, wenn nicht sogar noch mehr, weil ich in dieser Zeit meine Kenntnisse über das Modden extrem erweitert habe. Demjenigen, der schon selbst mit dem Gedanken gespielt hat, zu modden, kann ich also ganz klar empfehlen, diesen Schritt zu machen. Probiert es einfach mal aus und präsentiert der Community Euer erstes Werk, wenn Ihr meint, dass es so weit ist.

 

An dieser Stelle möchte ich einen kleinen Kommentar zu dem Thema abgeben, was es überhaupt bedeutet, ein seriöses Modprojekt zu beginnen. Vielleicht ist manchen von Euch aufgefallen, wie viele Projekte für Oblivion angefangen wurden in den letzten Jahren und wie wenige davon im Endeffekt auch veröffentlicht wurden. Die Gründe dafür sind oftmals recht banal: Datenverlust, Stress im RL oder einfach keine Lust mehr. Meiner Meinung nach hat man eine gewisse Verantwortung zu tragen, sobald man ein Projekt beginnt. Wenn man etwas ankündigt, dann sollte man es auch durchziehen. Falls nötig, kann man den ursprünglich geplanten Umfang der Mod auch noch herunterschrauben. Hauptsache ist aber, dass man die vielen Spieler von Oblivion, die auf Eure Modifikationen warten, nicht einfach so hängen lässt. Dazu kommt, dass es doch sehr ärgerlich ist, die zum Teil monatelange Arbeit, die in ein Projekt investiert werden, einfach so fallen zu lassen und alles in den Papierkorb zu verschieben. Von daher empfehle ich jedem, der mit dem Modden anfangen möchte, sich vorher eingehend mit der Materie zu befassen und vor allem ein vernünftiges Konzept zu erstellen. Ansonsten ist es hinterher sehr schwierig, sich bei Laune zu halten, weil man schlichtweg die Übersicht verliert.